| Männliche Eier |
| Menschliche Embryonen weisen anfangs die Anlagen für Ei- und Samenleiter auf. |
| Die Brustwarzen des Mannes entwickeln nie Milch, sind aber ebenso wie im weiblichen Geschlecht vorhanden. |
| Grasfrosch: Überreife, verspätet abgelegte Eier des Grasfrosches entwickeln sich zu Männchen, auch wenn sie zwei X-Chromosomen (typisch für Weibchen) aufweisen. |
| Zwicken: Wenn eine Kuh Zwillingskälber mit unterschiedlichem Geschlecht gebärt, ist das eine männlich, das andere jedoch eine Zwicke. Dies ist ein Kalb, das Geschlechtsmerkmale aufweist, die weder eindeutig männlich oder weiblich sind: Die männlichen Geschlechtshormone des Bullenkalbes verhinderten bei der Zwillingsschwester die perfekte Entwicklung zum weiblichen Tier. |
| Vgl. GRZIMEK, Band 5, 365-366. |
| Vgl. STORCH-REMANE-WELSCH, S. 265-266. | |