Das Forstamt Ebrach zählte im Frühjahr 2001 auf der B 22 zwischen Ebern-Eberau und Burgwindheim etwa 2000 tote Tiere, die aus dem Staatswald über die Straße wandern wollten. Thomas und Michaela Köhler übernahmen den Übergang; in Zusammenarbeit mit dem Straßenbauamt Bamberg wurde folgende Notlösung für 2002 gefunden: Da die Straße an dieser Stelle nur mit größter Gefahr (unübersichtliche Kurve!) betreten werden kann, wurde versuchsweise ein Amphibienschutzzaun im Staatswald hinter der bestehenden Bahnlinie angelegt. Es scheint so, als ob die Tiere wegen großer Populationsdichte im Wald das auf einer Wiese jenseits der B 22 gelegene Kleingewässer zum Ablaichen aufsuchen.