| Alpensalamander |
| Färbung | Oberseite einfarbig schwarz, Bauchseite schwarz oder bleigrau |
| Haut | glänzend (Unterscheidung zu Berg- und Kammmolch!) Vgl. folgendes Foto! |
| Länge | ca. 10-15 cm |
| Latschengebüsch |
| lichte Wälder |
| Geröllfelder |
| Almen |
| nachtaktiv, bei Regen und bedecktem Himmel auch tagaktiv |
| ausschließlicher Landbewohner ohne obligatorische Bindung an ein Gewässer |
| Kenntnisse über Wanderungen fehlen noch. |
| Paarung während der gesamten (kurzen) jährlichen Aktivitätszeit möglich |
| Paarung an Land: "Zur Paarung, der eine wahre Verfolgungsjagd vorausgeht, packt das Männchen das Weibchen von oben mit den Vorderbeinen am Hals. In dieser Stellung beginnt das Männchen mit seiner Kehle die Kopfoberseite des Weibchens zu reiben." |
| Danach kriecht das Männchen unter das Weibchen, umklammert seine Vorderbeine und trägt es Huckepack, wobei es mit der Kopfoberseite die Kehle des Weibchens reibt, bis es keine Abwehrreaktionen mehr zeigt (Phase der Paarungsbereitschaft). Nun kann das Männchen eine Spermatophore (ein Samenpaket) absetzen, das vom Weibchen in die Kloake aufgenommen wird. |
| Vgl. GÜNTHER, S. 79. |
| Eier: ca. 30 je Eileiter, von denen sich jedoch nur je 1 Ei auf Kosten der übrigen zu einem fertigen Jungtier entwickelt. |
| lebendgebärend: 2- 4 Jahre nach der Befruchtung werden zwei Jungtiere unabhängig von jedem Gewässer geboren. Das Larvenstadium mit Kiemen als Atmungsorganen wird bereits im Mutterleib durchschritten. |
| Insekten (Käfer, Käferlarven, Fliegenmaden, Hautflüglerlarven) |
| Regenwürmer |
| Landschnecken |
| Tausendfüßler |
| (NÖLLERT 1992) |
| Rabenvögel (Elstern, Alpendohlen) |
| Kreuzottern |
| (NÖLLERT 1992) |
| Ausscheidung giftiger Hautsekrete |
| Umrissvergrößerung durch Anheben des Vorderkörpers |