Philipp Loch
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Beobachtungen an Amphibien in einem Feuchtbiotop
Philipp Loch (6 b) legte 2002 mit seinem Freund Jakob Bötsch vom Franz-Ludwig-Gymnasium mehrere Feuchtbiotope an und dokumentierte deren Besiedlung durch Amphibien. Für ihre fundierte Bestandsaufnahme und die hervorragende Präsentation erhielten die beiden Schüler beim oberfränkischen Regionalwettbewerb 2003 einen Sonderpreis des Landesbundes für Vogelschutz (LBV).
Jakob Bötsch und Philipp Loch
Jakob Bötsch (Franz-Ludwig-Gymnasium) und Philipp Loch (Kaiser-Heinrich-Gymnasium) kennen sich gut mit Amphibien aus.

Besonders hervorzuheben ist die Selbstständigkeit, mit der die beiden Jungforscher arbeiteten. Ohne an eine Wettbewerbsteilnahme zu denken, notierten sie 2002 ihre Beobachtungen an mehreren Feuchtbiotopen, die sie nun erfolgreich zu einer Wettbewerbsarbeit (incl. Powerpoint-Präsentation) erweitern konnten.
Philipp Loch
Philipp u. Jakob bei der Preisverleihung
Philipp Loch setzt sich für Amphibien ein.
Preisübergabe durch den bayerischen Umweltminister Dr. Werner Schnappauf
Amphibienmenagerie
Die Amphibienmenagerie des Franz-Ludwig-Gymnasiums verschönerte den Wettbewerbsstand.
Stefan Gagel und die Prominenz gratulieren
Gelbbauchunke
Oben: Gelbbauchunke

Links: Der Wettbewerbsleiter Stefan Gagel, Staatsminister Dr. Werner Schnappauf und Regierungspräsident Hans Angerer bei der Preisverleihung.

Am 1. April 2003   (kein Aprilscherz!) erhielten Philipp und Jakob Besuch von einem Kamerateam des bayerischen Fernsehens unter Leitung von Georg Antretter, das die Amphibienaktionen des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums im Rahmen einer Sendung des Schulfernsehens im Schuljahr 2003/2004 zeigen möchte.
Philipp und Jakob vor der Kamera
Philipp und Jakob erklären den Fernsehleuten (links: Georg Antretter), welche Untersuchungen an Amphibien sie 2003 planen. - Der ausgewählte Tümpel bei Litzendorf/Landkreis Bamberg wurde im Rahmen der Flurbereinigung angelegt; früher befand sich hier eine wilde Müllgrube.
Blick durch die Fernsehkamera
Weibl. Bergmolch
Philipp überprüft, ob die Kamera das richtige Objekt ins Visier genommen hat; Jakob hält einen Laichkäfig, mit dem die gezielte Beobachtung der Amphibienentwicklung möglich werden soll. Die Jungforscher präsentieren den Fernsehleuten vier Amphibienarten, darunter dieses Bergmolchweibchen.